A: flat2surf & Flatrate
B: flat2surf Produkte
A: flat2surf & Flatrate
Wenn man den Begriff Flat vom Englischen in das Deutsche übersetzt steht Flat für "flach" bzw. "eben". Doch in der Telekommunikation und im Internet erhält Flat eine ganz andere Bedeutung. So gibt es in den USA seit Jahren den Begriff Flat fee was dort so viel bedeutet wie "du zahlst einen Preis unabhängig davon wie viel du von einer Leistung beziehst". Solche Flat Fee Produkte gibt es in den USA unter anderem in Restaurants, Telekommunikation und im Internet. In Deutschland lehnen wir uns mit dem Begriff Flatrate an dieser Flat fee an und hier vor allem im Internet und der Telekommunikation. Der Begriff Flatrate wird dabei als Pauschaltarif tituliert was ihm allerdings nicht gerecht wird. Viel mehr spricht man auch von einfachen Tarifstrukturen was dem Ursprung Flat (flach=einfach) auch am nahesten kommt. Genau dies ist auch der Hintergrund von "flat2surf" Hier steht "flat" für einfache Tarife die "2" ist eine Ableitung vom Englischen "to" und wird mit "zu" oder "im" übersetzt. Der dritte Teil "surf" kommt auch aus dem Englischen und bedeutet übersetzt "Brandung" oder "Windsurfen" und steht für schnelles Vorankommen. Zusammengefasst bedeutet flat2surf "einfach im Surfen vorankommen"!
Flat2surf bietet daher seine Tarife und Dienstleistungen so an, dass flat2surf seinen Namen nach Möglichkeit gerecht wird. Ob beim Internet by Call, VoIP oder DSL, es ist immer das Ziel möglichst einfache Tarife zu gestalten auch wenn nicht immer ein einziger Preis für die gesamte bezogene Leistung steht. Zum Beispiel VoIP, hier gibt es defacto keine Möglichkeit Telefonieren in alle Netze dieser Welt an zu bieten da jedes Land seine eigenen Preise hat und in jedem Land die einzelnen Netze in fast allen Fällen noch einmal andere Preise gelten. Daher können immer nur Teile wie zum Beispiel das deutsche Festnetz zu einem Pauschalpreis angeboten werden. Andere Themen die flat2surf angeht wie z.B. DSL oder Internet by Call können aus ganz anderen Gründen die mit dem Einkaufspreis bzw. der Regulierung zusammen hängen nur schwer realisiert werden. Oftmals wird dann von flexi flats oder quasi flats gesprochen was den eigentlichen Sinn einer Flatrate wieder spiegelt und auch dem Anliegen von Flat2surf nachkommt. Daher steht eine Flatrate bei flat2surf immer für eine einfache Preisstruktur und nicht unbedingt für einen Preis für so viel Leistung wie gewünscht. In den USA hat die Flat Fee im Übrigen nur Bestand weil die Nutzer der Flat Fee sich dessen bewusst mit Sorgfalt und bedacht bei diesen Flat Fee Produkten umgehen zu müssen. Nutzer die dieser Sorgfalt nicht nachkommen schädigen damit die anderen Nutzer, da Flat Fee Produkte eingestellt werden müssen. Und in den USA gibt es in Teilen auch Vorprodukte die z.B. einen Provider als Flat Fee einkaufen um sie dann als solche wieder verkaufen zu können. Bei den in Deutschland verbreiteten Flatrate Varianten wird es immer so sein, dass sich der Anbieter bei seinem Produkt die Möglichkeit offen lassen muss seine Kalkulation zu überarbeiten oder den Vielnutzer mehr Geld abzuverlangen.
Bei einer flat2surf flatrate handelt es sich also immer um ein Produkt mit einer einfachen Preisstruktur und nicht um eine Flat fee!
Bei flat2surf handelt es sich um eine Marke der 1XNet GmbH. Die flat2surf bietet unter ihrem Namen Produkte und Dienstleistungen an. Dabei handelt es sich unter anderem um DSL, VoIP und Internet by Call Produkte.
B: Flat2surf Produkte
Zu 1:
Bei Internet by Call (englisch "Internet für Anruf") handelt es sich um einen Internetzugang der via Modem auf Analog, ISDN oder auch teilweise Mobilfunk möglich ist. Internet by Call wird dabei auf Nummern mit 0191/0192 oder 0193 beginnend direkt über die Telefonrechnung der T-Com (Festnetzsparte der Deutschen Telekom AG) abgerechnet. Auf der Rechnung selbst finden Sie die jeweilig angefallenen Kosten an der Position des Abrechnungspartners des jeweiligen Internet by Call Anbieters. Die meisten Anbieter dieser Art von Internet by Call Diensten greifen dabei auf Service Dienstleister zurück in Sachen Fakturierung ist dies in jedem Fall die T-Com bei der ein so genannter F&I Vertrag notwendig ist. Für Billing und Inkasso können dies z.B. die Acoreus AG oder auch die Fa. NexNet sein. Diese übergeben die im Internet by Call entstandenen Datensätze an die T-Com zur Fakturierung weiter, erstellen einen Internet by Call EVN (Einzelverbindungsnachweis) für Endkunden, stehen per Mail und telefonisch zu Rechnungsfragen der Internet by Call Dienste zur Verfügung und treiben die offenen Forderungen des Internet by Call Angebots beim Endkunden ein falls er nicht Zahlungswillens ist. Der Partner in Sachen Internet by Call Billing und Inkasso erhält vom Carrier (engl. für Transporter und in der Telekommunikation Betreiber der PoI (Netzzusammenschaltungsknoten mit der T-Com)) die Internet by Call Verbindungsdaten. Ein Carrier benötigt dafür in jedem Fall den F&I Vertrag und einen Interconection Vertrag mit der T-Com und ein Netz mit dem er die PoI erschließt und die Minuten auf eine Internet by Call Einwahlplattform weiterleitet. Betreiber einer solchen Internet by Call Plattform ist in den meisten Fällen der Carrier aber vor allem Provider die Dienstleistung wie feste IP Adressen, VPN (Virtuelle Private Netzwerke) usw. anbieten betreiben eine solche Plattform selbst einer der größten Carrier unabhängigen Internet by Call Plattformen betreibt die 1XNet GmbH als eigenständiger Provider. Die 1XNet GmbH hat dadurch den Vorteil, dass sie unterschiedliche Internet by Call Zusatzdienste anbieten kann und auch jederzeit einen anderen Carrier auf ihr Internet by Call Plattform schalten kann. Im Falle von 1XNet spricht man von einem ISP (Internet Service Provider) der die Internet by Call Dienstleistungen anbietet. Bei den meisten anderen Anbietern handelt es sich um VISP (Virtuelle Internet Service Provider) oder Reseller (Wiederverkäufer). Ein kleiner Teil der Anbieter sind selbst Carrier und ISP in einem und die wenigsten sind klassische ISP wie die 1XNet GmbH. Für den Nutzer von Internet by Call Diensten ist es wichtig, dass er alle Internet by Call Verbindungen auf eine Rechnung von der T-Com erhält und zu wissen welchen Internet by Call Tarif er sich bei welchen Internet by Call Provider einwählt. Alles andere rund um seinen genutzten Internet by Call Dienst erfährt der Endkunde auf Wunsch von seinem Internet by Call Provider! Einige Kunden nutzen die Dienste von so genannten Least Cost Routern da diese von den darin gelisteten Providern ein Provisionverlangen oder von den Nutzern des Least Cost Router eine Gebühr wünschen, sollte man sich überlegen ob man nicht lieber einen Provider nutzt der Internet by Call Tarife mit einer Preisgarantie anbietet und sich über die Webseite dieses Internet by Call Providers informiert. Auf Nachfrage erhalten Sie von einem guten Internet by Call Provider auch einen Newsletter der Sie über Tarif-Erhöhungen, -Senkungen und weiteren interessanten Neuigkeiten informiert. Dieses Internet by Call können Sie nur verwenden, wenn Ihr Anschlussnetzbetreiber die T-Com ist.
Eine andere Form des Internet by Call ist das Internet by Call mit Anmeldung. Dabei erhält der Kunde keine Internet by Call Rechnung von der T-Com sondern von dem Internet by Call Provider oder dessen Internet by Call Abrechnungspartner. Die Einwahl erfolgt meistens entweder auch über eine mit 0191/0192/0193 usw. beginnende Nummer oder einer 0800er Rufnummer. Über eine 0800er Rufnummer sind dabei auch grundsätzlich Einwahlen über das Handy möglich! Alles andere bleibt wie eingangs erklärt beim Alten.
Die Internet by Call Dienste können Sie ganz einfach über Ihr DFÜ Netzwerk eintragen. Dazu gehen Sie einfach unter Windows auf Start/Programme/Zubehör/Kommunikation/Assistent für neue Verbindungen und folgen dann einfach der Aufforderung von Windows.
Heute wird Internet by Call meistens auf Reisen und in Gebieten ohne Breitbandversorgung wie z.B. durch DSL oder Kabel, genutzt. Man kann davon ausgehen, dass Internet by Call noch sehr lange bestehen bleibt allerdings die intensive Nutzung der Internet by Call Dienste immer weiter zurückgeht.
Tarife zum Thema Internet by Call finden Sie auch unter www.1xnet.de und auf unserer Webseite.
Zu 2.
Beim VoIP (Voice over IP (englisch "Telefonieren über das Internet")) verhält es sich im Grunde genau so wie im Internet by Call mit Anmeldung. Nur die T-Com braucht dabei gar keine Rolle zu spielen, denn Telefongespräche via VoIP können ganz einfach auch vom PC (Personal Computer) zu einem andern PC geführt werden und dazwischen benötigt man nur noch eine Internetverbindung und eine Software auf den beiden PC. Allerdings kann VoIP auch von PC zum Telefon oder vom Telefon zum PC und auch von Telefon zu Telefon erfolgen und VoIP kann auch vom Mobilfunk-Handy zum Telefon oder PC realisiert werden. Auch bei der Abrechnung der VoIP Dienste gibt es eine Besonderheit die im Bereich VoIP allerdings gar keine Besonderheit ist und zwar handelt es sich hierbei um die Unterscheidung zwischen Pre- Paid und Postpaid bei den Bezahlverfahren. So werden die meisten VoIP Service Pre- Paid abgerechnet was nichts andere bedeutet, dass Sie auf Ihrem VoIP Konto erst einen Betrag aufladen (z.B. durch Überweisung, Pay Pal oder Kreditkarte) und in der Höhe des Guthabens dieses abtelefonieren können.
Wie kann man die unterschiedlichen VoIP Varianten umsetzen?
Ganz einfach:
Für VoIP vom PC zum Telefon benötigen Sie
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Einen PC.
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Eine Software für PC Telefonie (Softphone) oder ein USB Telefon mit entsprechender Software.
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Einen Internetzugang nach Möglichkeit mit mehr als 64 kbit/s Bandbreite.
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Ein Telefon das Sie anrufen möchten.
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Einen VoIP Tarif von einem VoIP Provider.
Die meisten dieser Dinge finden Sie auf
http://www.1xnet.de oder natürlich auch auf unserer Webseite!
Für VoIP vom Telefon zum PC benötigen Sie
-
Einen PC.
-
Eine Software für PC Telefonie (Softphone) oder ein USB Telefon mit entsprechender Software.
-
Einen Internetzugang nach Möglichkeit mit mehr als 64 kbit/s Bandbreite.
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Ein VoIP Telefon oder einen VoIP Adapter an dem Sie ein ganz normales Telefon und einen Internetzugang anschließen können.
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Einen VoIP Tarif von einem VoIP Provider.
Die meisten dieser Dinge finden Sie auf
http://www.1xnet.de oder natürlich auch auf unserer Webseite!
Für VoIP vom Telefon zum Telefon benötigen Sie
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Einen Internetzugang nach Möglichkeit mit mehr als 64 kbit/s Bandbreite.
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Zwei VoIP Telefone oder einen VoIP Adapter an dem Sie ein oder zwei ganz normale Telefone und einen Internetzugang anschließen können.
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Einen VoIP Tarif von einem VoIP Provider.
Die meisten dieser Dinge finden Sie auf
http://www.1xnet.de oder natürlich auch auf unserer Webseite!
Für VoIP vom Mobilfunk-Handy zum Telefon benötigen Sie
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Einen so genannten Traveler Tarif. Mit dem Sie die dazu gehörige Ortsrufnummer anrufen bei Kunden einer so genannten Mobilfunk Flatrate ist die besonders günstig.
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Sie rufen von Ihrem Handy einfach diese Ortsrufnummer an und wählen danach einfach die Nummer die Sie erreichen möchten z.B. eine Nummer im Ausland oder in einem anderen Mobilfunk Netz. Dabei können Sie enorme Kosten sparen.
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Einen VoIP by Call Traveler Tarif von einem VoIP by Call Provider.
Die meisten dieser Dinge finden Sie auf
http://www.1xnet.de oder natürlich auch auf unserer Webseite!
Das Schöne, Sie können mit VoIP (Voice over IP) auch viele Dinge ganz einfach auslagern und zwar nicht nur Ihren Anrufbeantworter oder Ihr Fax sondern durch VoIP können Sie Ihre ganze TK-Anlage (Telefonanlage) mit allen Möglichkeiten die Sie Ihnen heute bereits bietet von Ihrem VoIP Provider erhalten.
VoIP wird in Zukunft die bestehende Festnetz Telefonie ablösen und langfristig gesehen aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken sein. Sie können heute bereits Ihre Analogen und ISDN Geräte über so genannte Adapter VoIP fähig machen aber in Zukunft werden Ihre Freunde wohl nur noch fragen, "welches VoIP Telefon hast du denn eigentlich".
Weitere Informationen, Tarife und Dienste zum Thema VoIP finden Sie unter
www.virtelo.com,
www.mybycall.com,
www.1xnet.de und auf unserer Webseite.
Zu 3.
Beim
DSL (englisch "Digital Subscriber Line") geht es wie im Internet by Call wieder um einen Internetzugang der in diesem Fall einen DSL Anschluss der T-Com, eines T-Com Resellers oder die Infrastruktur eines alternativen DSL Anbieters wie z.B. der Telefonica oder QSC benötigt wird. Um einen solchen DSL Anschluss zu erhalten benötigt man im Jahre 2006 nicht mehr unbedingt einen Telefonanschluss der T-Com durch den weitere Kosten einmalig und monatlich entstehen. Je nach Variante können Sie einen DSL Anschluss auch ohne einen Telefonanschluss der T-Com beauftragen und Ihre Gespräche dann via VoIP übertragen.
DSL (Digital Subscriber Line) ist heute bereits weltweit die gängigste Form um mit großen Bandbreiten in das Internet zu kommen und wird diese Position sicher noch sehr lange beibehalten können!